Buchtitel: Was ich gern noch mit dir täte … bevor ich einmal nicht mehr bin …
Die mittels einer gedacht personifizierten Empathie in einem metaphorisch abgeschirmten Raum aus suggestiv einfühlsamen Worten in Einheit mit >realen< Sinnbildern aus der freien Natur empfindbare Anteilnahme am Leidensdruck eines deprimierten Menschen erleichtert diesem das Eintauchen in einen Genesungsprozess völligen Vertrauens in die absolut uneigennützig spendende Einfühlung eines fiktiv gedachten Anderen. In einem Gefühl inniger Zweisamkeit mit der personifizierten Empathie und der von ihr vertrauensvoll empfangenen, absolut uneigennützigen Zuwendung entsteht ohne jeglichen Erwartungsdrucks in völligem Losgelassensein die Befreiung von der Last eines psychischen Unaufgeräumtseins, wonach die Person aus ihrem hypnostischen Zustand erwachend als geheilt zurückkehrt in die reale Welt.
